Ich möchte das Thema, um dass es im Moment geht, und das ich schon verschiedenlich als: 'Zurück 
zum Geistigen' bezeichnet habe, näher erklären.

Es ist mir das erste Mal in der Weihnachtszeit als persönliches, aber auch immer wieder als Thema des 
'Wandels' begegnet, das Thema vom 'Sündenfall' im Paradies.
Die persönliche 'Begegnung' mit dem Thema, hatte ich auf einer meiner 'Ahnenreisen' durch die 
'Aufforderung':
Michelangelo - Sündenfall
Wer sich von diesem Satz angesprochen fühlt, sollte sich unbedingt mit dem Thema beschäftigen, da ich es den Wandel betreffend, als für zentral 
wichtig halte.
Ich meine, das Übertreten des Verbots, vom 'Baum der Erkenntnis' zu essen, steht für 'Das Erkenntnis suchen der Seele im Physischen' und wird
damit zur 'Geburt' des Materialismus.
Der Zustand in dem Adam und Eva lebten, war ein paradiesisch ätherischer. Durch den 'Sündenfall', in dessen Folge ihnen der unmittelbare Kontakt 
zur göttlichen Welt entzogen wurde, und nachdem sie aus dem Paradies 'verstossen' und auf die Erde heruntersteigen mußten, begann die Zeit der 
irdischen Inkarnationen des Menschen in dichter Stofflichkeit.
Es zieht sich durch die Menschheitsentwicklung auf der Erde, der fortschreitende Verlust des Geistigen im Materialismus, bis hin zu dessen heutiger 
Perversion.
Wir haben durch den 'Sündenfall' individuelle Freiheit erlangt, können unterscheiden zwischen Gut und Böse, haben die Fähigkeit zu moralischer 
Erkenntnis und sind somit selbständige, eigenverantwortliche Wesen und MÜSSEN nun die Verantwortung der 'Rückverbindung' zum Geistigen 
übernehmen, weil die Erde durch unsere einseitige Orientierung am Materialismus, am Kognitiven und im Physischen, am Abgrund steht, da hilft auch 
kein 'esotherisches Schönreden' und 'Licht-channeln' mehr.
Aber jeder von uns muß einen eigenen Weg finden, wie er mit dieser Verantwortung umgehen will; für mich gibt es, seit ich geomantische Erfahrungen 
mache, nur einen, und das ist der 'Christusweg'.
Nur über die Verbindung mit der Geistigen Welt und ihren Wesenheiten, die in Himmel und Erde und in uns wirken und LEBEN schaffen, haben wir 
eine Chance, den Wandel mit zu vollziehen, und uns von den Folgen des Materialismus zu erlösen.
>